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„Glückliche Hennen, zufriedene Halter“

Familie Schaupp hat in Furth an der Triesting im Bezirk Baden von Milchwirtschaft auf Eierproduktion mit Freilandhaltung umgesattelt. Bei Tieren und Stalltechnik vertraut sie dabei auf die Firma Schropper aus Gloggnitz.

Die erste Herde Junghennen von Hans Peter Schaupp und seiner Frau Barbara hatte ihren großen Tag am 19. November – da bezogen die 18 Wochen alten Tiere nämlich den neuen Stall. 9.400 Hennen sind es, die in Freilandhaltung, also auf siebeneinhalb Hektar eingezäunten Grund, ein glückliches Legehennen-Dasein verbringen. Die Entscheidung dazu fiel erst im Frühjahr. In nur fünf Monaten ab dem Spatenstich wurde der Stall samt kompletter Technik durchgeboxt – ein Kraftakt.

Vier Generationen am Hof

Hans Peter Schaupp, Forstwirtschaftsmeister mit 100 Hektar Forst, hätte eigentlich die Milchwirtschaft der Eltern mit 14 Rindern weiterführen sollen. Der Hof in Furth an der Triesting, der schon seit vielen Generationen in Familienbesitz ist, sollte übergeben und modernisiert werden. Gemeinschaftlich wurde überlegt, welche Investitionen nötig seien, ein neuer Stall wurde geplant, doch dann kam die Kunde von neuen Mengenregelungen des Milchabnehmers. „Das wollten wir keinesfalls mitmachen“, erzählt Schaupp. „Auf der Suche nach Alternativen kamen wir eher zufällig auf die Geflügelfreilandhaltung. So können wir unser Grünland weiter nutzen.“ Vater und Sohn arbeiten weiterhin im Forst, die Legehennen ersetzen die Milchwirtschaft.
Vier Generationen leben nun auf dem Hof: „Die Großeltern helfen da und dort mit, meine Eltern sowieso und meine Frau und ich werden für die Hennen verantwortlich sein“, so Schaupp. Tochter Emilia, eineinhalb, hat jedenfalls schon ihr Faible für die Tiere entdeckt und ist durch und durch fasziniert von der gackernden Herde.

Ein Deckel für den Topf

Die Wahl für den Kooperationspartner Schropper fiel nach reiflichen Überlegungen und vielen Besuchen in anderen Betrieben. „Entscheidend waren dann mehrere Faktoren“, erzählt Schaupp. „Ich fühle mich gut beraten, kann jederzeit nachfragen, alles kommt aus einer Hand und die Kommunikation ist auf Augenhöhe. Selbst der Chef kam vorbei und gab mir das Gefühl, dass hier partnerschaftlich gearbeitet wird. Bei Schropper fühle ich mich mit meinem Legehennenbetrieb einfach gut aufgehoben.“ Ein mutiger Schritt ist die Umstellung auf einen neuen Betrieb immer, inklusive finanzieller Risiken. Trotzdem würde Schaupp diese Entscheidung wieder treffen. „Jeder muss das finden, was für ihn am besten passt. Ich bin sicher, dass für mich die Partnerschaft mit Schropper ideal ist.“ Mit Schropper hat der Topf seinen Deckel gefunden.

 

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„Auf Schropper kann ich mich immer verlassen“

fasst Landwirt Anton Scheibenreif seine Erfahrungen mit dem Gloggnitzer Marktführer zusammen. Legehennen und Stalltechnik stammen vom Geflügel-Experten – eine echte Erfolgsgeschichte.

Anton Scheibenreif besitzt einen Geflügelhof in der niederösterreichischen Gemeinde Ternitz. Seit gut 50 Jahren werden am Hof Eier produziert, vor etwa zwei Jahren übernahm der Landwirt den Hof offiziell von seinen Eltern. In den vergangenen Jahren hat sich die Eierproduktion parallel zu gesetzlichen Neuerungen und notwendigen Modernisierungen am Hof stetig weiterentwickelt. Heute besitzt Scheibenreif einen topmodernen Legehennenstall für etwa 6.500 Tiere in Freilandhaltung. „Wir beliefern Wirte, Pensionen, Private, Bäckereien und auch Supermärkte in der Region mit unseren Eiern“, erzählt Scheibenreif. 

Stillstand kennt der umtriebige Landwirt ganz sicher nicht. Die Eierproduktion erfolgt im Haupterwerb, daneben bestellt Scheibenreif auch etwa 80 Hektar Felder und Wald. Außerdem produziert er gemeinsam mit seiner Frau und einer Handvoll weiterer Helfer Eierlikör, Kürbiskernöl, Kürbiskernpesto und Ostereier. In der Zukunft ist eine Ausweitung des Sortiments und ein eigener Webshop geplant – die Weiterentwicklung des Betriebes ist jedenfalls stets in Bewegung. So bleibt der Ternitzer Landwirt am Puls der Zeit.

Schropper als erfahrener Partner

Als Partner setzt Scheibenreif dabei gerne auf die Firma Schropper in Gloggnitz, denn: „Auf die kann ich mich immer verlassen – da gab es noch nie Probleme.“ Von Schropper bezieht er die Legehennen, die nach jeweils vierzehn Monaten zuverlässiger Legearbeit wieder ausgetauscht werden. Auch die Stalltechnik stammt von Schropper. Jederzeit steht ein Ansprechpartner zur Verfügung, die gelieferten Tiere waren stets kerngesund, die Technik zuverlässig. „Das ist eine Partnerschaft auf Augenhöhe, bei der ich immer mit höchster Qualität und Kompetenz, aber auch laufender Unterstützung, wann immer sie gefragt ist, rechnen kann“, zeigt sich Scheibenreif überzeugt, den idealen Partner für seinen Geflügelhof gefunden zu haben. 

 

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„Junghennenaufzucht funktioniert picobello“

So lautet das Urteil von Landwirt Alexander Putzenbacher über seinen neuen Junghennenstall. Seine Bedingungen wurden erfüllt, der Investitionsaufwand ist bewältigbar und das Einkommen sicher. Als Vertragspartner der Firma Schropper ist er auf einem guten Weg der Modernisierung seines Betriebes.

Alexander Putzenbacher ist gelernter Tischler. Im vergangenen Jahr fragten seine Eltern, die einen traditionsreichen Mutterkuhbetrieb betrieben, ob er nicht den Hof übernehmen wolle – sie würden sich gerne zur Ruhe setzen. „Das Timing hat gepasst, es war Zeit sesshaft zu werden“, erzählt Putzenbacher. Und so ließ er sich zum land- und forstwirtschaftlichen Facharbeiter ausbilden und übernahm den Hof im Juli 2017.

Technik, Küken und Futter von Schropper

„Die Mutterkuhhaltung ist zeit- und maschinenintensiv und vielen Risiken ausgesetzt. Ich wollte auf eine moderne Landwirtschaft umsatteln“, sagt der engagierte Landwirt. „Daher habe ich mich bei der Bauernkammer beraten lassen und alles durchgerechnet.“ Wichtig war ihm, dass er den Betrieb alleine oder maximal zu zweit führen kann. Die Lösung: Zusätzlich zu seinen Kühen ließ Putzenbacher einen Stall für die Junghennenaufzucht bauen. Mit kleinen Brötchen gab er sich jedoch nicht zufrieden – knapp 38.000 Junghennen finden in dem neuen Stall Platz. Die Firma Schropper liefert Eintageküken sowie Futter und sorgt für die tierärztliche Betreuung. Nach 18 Wochen werden „fertige“ Legehennen ausgeliefert.

„Die Zusammenarbeit mit der Firma Schropper war von Anfang an eine positive und fruchtbare. Was Kompetenz und Zuverlässigkeit anbelangt, ist mein Partner unschlagbar“, ist der Landwirt glücklich über seinen Kooperationspartner. „Die Beratung – schon vor der Planeinreichung – war sehr hilfreich, der Umgang mit Fragen und Problemen ist professionell. Auch alles, was wir per Handschlag vereinbart haben, hatte Hand und Fuß und funktionierte picobello.“ Durch die Zusammenarbeit mit Schropper habe er alle Risikofaktoren ausgegliedert, sein Einkommen sei planbar und auf lange Zeit gesichert. „Ich würde diese Entscheidung – auch wenn ein wenig Mut zu großen Investitionssummen gehört – jederzeit wieder fällen. Ehrlich gestanden verstehe ich gar nicht, warum das nicht mehr Landwirte machen. Selbst für Quereinsteiger ist die Junghennenaufzucht mit einem Partner wie der Firma Schropper eine tolle Sache“, sagt Putzenbacher abschließend.

 

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Ein Wintergarten für die Hennen

Gerhard Jordan betreibt seit Mitte August dieses Jahres einen Masthennenbetrieb. Bei der Stalltechnik setzt er dabei auf das Know-how der Firma Schropper.

„Mein Hauptbetrieb liegt im niederösterreichischen Buttendorf, Bezirk Horn“, erzählt Jordan. „Der Stall für meine etwa 39.600 Masthennen steht auf einem freien Feld 1,5 km entfernt.“ Seine Tiere werden als Eintagsküken geliefert und sind sechs Wochen später bereit für den Verkauf.

Luxus für die Tiere

Der Stall wurde laut Schweizer BTS-System gebaut und hat Fütterung, Tränken, Lüftung, Heizung, Kühlung, Auslaufklappen, Silos und Beleuchtung als technische Komponenten – alles aus dem Hause Schropper. Zu zweit kann der hochmoderne Stall mit ausgefeilter Technik bestens überwacht und gewartet werden. Mit einer Besonderheit kann das Gebäude ebenfalls aufwarten: Das Dach des 100 mal 20 Meter großen Stalles wurde seitlich weiter heruntergezogen. So entstand ein 500 m2 großer überdachter Auslauf, den die Hennen ab einem Alter von 20 Tagen über Auslaufklappen erreichen können und gerne nutzen. Ein Wind- und ein Schadnagerschutz sichern die „Luxusherberge“ für Masthennen gegen Unerwünschtes ab. Durch die Überdachung des Auslaufes ist auch für den Fall einer Stallpflicht, wie sie dieses Jahr ausgesprochen wurde, vorgesorgt.

Individuelle Lösungen für die Stalltechnik

Bei der Einrichtung seines Maststalles setzte Jordan auf die Firma Schropper, nachdem zwei benachbarte Betriebe beste Erfahrungen gemacht hatten. „So kann ich sowohl bei meinen Freunden als auch bei Schropper nachfragen, wenn etwas unklar ist – das ist ein gutes Gefühl“, sagt Jordan. In der Branche der Masthennenzüchter ist Jordan ein Neueinsteiger. Umso mehr schätzt der Landwirt die Möglichkeit, jederzeit und rasch Fragen klären zu können. Schropper, der Geflügelexperte aus Gloggnitz, kann auf mehr als 80 Jahre Erfahrung in der Branche verweisen. Umweltschutz, Tierschutz und Stallklima unterliegen hohen Anforderungen, die die maßgeschneiderten Ställe mit hochmoderner Technik mehr als erfüllen. 

 

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Bio-Junghennen aus dem Waldviertel

Landwirt Reinhard Amon setzt seit Ende 2016 auf Bio-Junghennenaufzucht in enger Zusammenarbeit mit der Firma Schropper GmbH.

2013 übernahm Reinhard Amon den Hof der Eltern im Waldviertel mit konventioneller Milchwirtschaft. Schnell war klar, dass sich etwas ändern müsste, denn der Erlös war zu gering, Investitionen standen an und für Bio-Milchwirtschaft, die Amon sympathischer ist, war die verfügbare Fläche zu gering. „Mit Bio fühle ich mich einfach wohler“, sagt der Landwirt. Die Wahl fiel schließlich auf Bio-Geflügelhaltung und als Partner dafür kam eigentlich nur ein Unternehmen infrage: die Schropper GmbH aus Gloggnitz, nicht umsonst Marktführer und erster Ansprechpartner für alle Betriebsgrößen und Haltungsformen.

Ein Partner für alle Fragen

Amon, nebenbei auch als Installateur tätig, besuchte Kurse und baute zwei Ställe für je 4.800 Bio-Junghennen. Gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin betreibt er nun eine Bio-Junghennenaufzucht und bereitet derzeit den Stall für seine zweite Herde vor, die demnächst einzieht. „Die Zusammenarbeit mit Schropper läuft für uns optimal“, erzählt der Geflügelbauer. „Wir bekommen die Eintagsküken von Schropper, ebenso das Futter und die Versorgung durch Betriebstierärzte. Auch die Stalltechnik stammt von unserem Partner. Nach der Aufzucht werden die Junghennen abgeholt. Ich bin laufend in Kontakt mit den Beratern von Schropper und kann jedes Problem und jede Frage sofort mit den Experten klären.“

„Es vermittelt ein Gefühl der Sicherheit, einen Partner an der Seite zu haben, der sich auskennt und schon lange im Markt ist“, 

begründet Amon, warum er auf Schropper setzt. „Das ist ein bodenständiger Betrieb mit sehr netten Mitarbeitern, mit Handschlagqualitäten, hervorragender Qualität bei Tieren und Technik und einer guten Atmosphäre der Zusammenarbeit.“ Der junge Landwirt ist sehr glücklich über seine Entscheidung für die Geflügelhaltung und überlegt sogar, einen weiteren Stall zu bauen. Herr Amon hat noch keine Nachteile entdecken können. Eine echte Win-win-Entscheidung.

Schropper GmbH

Auestraße 35, A-2640 Gloggnitz
Tel.: +43 (0) 2663 / 8305 - 0
Fax: +43 (0) 2663 / 8305 - 10
E-Mail: office@schropper.at
Ansprechpartner bei Schropper

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