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„Auf Schropper kann ich mich immer verlassen“

fasst Landwirt Anton Scheibenreif seine Erfahrungen mit dem Gloggnitzer Marktführer zusammen. Legehennen und Stalltechnik stammen vom Geflügel-Experten – eine echte Erfolgsgeschichte.

Anton Scheibenreif besitzt einen Geflügelhof in der niederösterreichischen Gemeinde Ternitz. Seit gut 50 Jahren werden am Hof Eier produziert, vor etwa zwei Jahren übernahm der Landwirt den Hof offiziell von seinen Eltern. In den vergangenen Jahren hat sich die Eierproduktion parallel zu gesetzlichen Neuerungen und notwendigen Modernisierungen am Hof stetig weiterentwickelt. Heute besitzt Scheibenreif einen topmodernen Legehennenstall für etwa 6.500 Tiere in Freilandhaltung. „Wir beliefern Wirte, Pensionen, Private, Bäckereien und auch Supermärkte in der Region mit unseren Eiern“, erzählt Scheibenreif. 

Stillstand kennt der umtriebige Landwirt ganz sicher nicht. Die Eierproduktion erfolgt im Haupterwerb, daneben bestellt Scheibenreif auch etwa 80 Hektar Felder und Wald. Außerdem produziert er gemeinsam mit seiner Frau und einer Handvoll weiterer Helfer Eierlikör, Kürbiskernöl, Kürbiskernpesto und Ostereier. In der Zukunft ist eine Ausweitung des Sortiments und ein eigener Webshop geplant – die Weiterentwicklung des Betriebes ist jedenfalls stets in Bewegung. So bleibt der Ternitzer Landwirt am Puls der Zeit.

Schropper als erfahrener Partner

Als Partner setzt Scheibenreif dabei gerne auf die Firma Schropper in Gloggnitz, denn: „Auf die kann ich mich immer verlassen – da gab es noch nie Probleme.“ Von Schropper bezieht er die Legehennen, die nach jeweils vierzehn Monaten zuverlässiger Legearbeit wieder ausgetauscht werden. Auch die Stalltechnik stammt von Schropper. Jederzeit steht ein Ansprechpartner zur Verfügung, die gelieferten Tiere waren stets kerngesund, die Technik zuverlässig. „Das ist eine Partnerschaft auf Augenhöhe, bei der ich immer mit höchster Qualität und Kompetenz, aber auch laufender Unterstützung, wann immer sie gefragt ist, rechnen kann“, zeigt sich Scheibenreif überzeugt, den idealen Partner für seinen Geflügelhof gefunden zu haben. 

 

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„Junghennenaufzucht funktioniert picobello“

So lautet das Urteil von Landwirt Alexander Putzenbacher über seinen neuen Junghennenstall. Seine Bedingungen wurden erfüllt, der Investitionsaufwand ist bewältigbar und das Einkommen sicher. Als Vertragspartner der Firma Schropper ist er auf einem guten Weg der Modernisierung seines Betriebes.

Alexander Putzenbacher ist gelernter Tischler. Im vergangenen Jahr fragten seine Eltern, die einen traditionsreichen Mutterkuhbetrieb betrieben, ob er nicht den Hof übernehmen wolle – sie würden sich gerne zur Ruhe setzen. „Das Timing hat gepasst, es war Zeit sesshaft zu werden“, erzählt Putzenbacher. Und so ließ er sich zum land- und forstwirtschaftlichen Facharbeiter ausbilden und übernahm den Hof im Juli 2017.

Technik, Küken und Futter von Schropper

„Die Mutterkuhhaltung ist zeit- und maschinenintensiv und vielen Risiken ausgesetzt. Ich wollte auf eine moderne Landwirtschaft umsatteln“, sagt der engagierte Landwirt. „Daher habe ich mich bei der Bauernkammer beraten lassen und alles durchgerechnet.“ Wichtig war ihm, dass er den Betrieb alleine oder maximal zu zweit führen kann. Die Lösung: Zusätzlich zu seinen Kühen ließ Putzenbacher einen Stall für die Junghennenaufzucht bauen. Mit kleinen Brötchen gab er sich jedoch nicht zufrieden – knapp 38.000 Junghennen finden in dem neuen Stall Platz. Die Firma Schropper liefert Eintageküken sowie Futter und sorgt für die tierärztliche Betreuung. Nach 18 Wochen werden „fertige“ Legehennen ausgeliefert.

„Die Zusammenarbeit mit der Firma Schropper war von Anfang an eine positive und fruchtbare. Was Kompetenz und Zuverlässigkeit anbelangt, ist mein Partner unschlagbar“, ist der Landwirt glücklich über seinen Kooperationspartner. „Die Beratung – schon vor der Planeinreichung – war sehr hilfreich, der Umgang mit Fragen und Problemen ist professionell. Auch alles, was wir per Handschlag vereinbart haben, hatte Hand und Fuß und funktionierte picobello.“ Durch die Zusammenarbeit mit Schropper habe er alle Risikofaktoren ausgegliedert, sein Einkommen sei planbar und auf lange Zeit gesichert. „Ich würde diese Entscheidung – auch wenn ein wenig Mut zu großen Investitionssummen gehört – jederzeit wieder fällen. Ehrlich gestanden verstehe ich gar nicht, warum das nicht mehr Landwirte machen. Selbst für Quereinsteiger ist die Junghennenaufzucht mit einem Partner wie der Firma Schropper eine tolle Sache“, sagt Putzenbacher abschließend.

 

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Ein Wintergarten für die Hennen

Gerhard Jordan betreibt seit Mitte August dieses Jahres einen Masthennenbetrieb. Bei der Stalltechnik setzt er dabei auf das Know-how der Firma Schropper.

„Mein Hauptbetrieb liegt im niederösterreichischen Buttendorf, Bezirk Horn“, erzählt Jordan. „Der Stall für meine etwa 39.600 Masthennen steht auf einem freien Feld 1,5 km entfernt.“ Seine Tiere werden als Eintagsküken geliefert und sind sechs Wochen später bereit für den Verkauf.

Luxus für die Tiere

Der Stall wurde laut Schweizer BTS-System gebaut und hat Fütterung, Tränken, Lüftung, Heizung, Kühlung, Auslaufklappen, Silos und Beleuchtung als technische Komponenten – alles aus dem Hause Schropper. Zu zweit kann der hochmoderne Stall mit ausgefeilter Technik bestens überwacht und gewartet werden. Mit einer Besonderheit kann das Gebäude ebenfalls aufwarten: Das Dach des 100 mal 20 Meter großen Stalles wurde seitlich weiter heruntergezogen. So entstand ein 500 m2 großer überdachter Auslauf, den die Hennen ab einem Alter von 20 Tagen über Auslaufklappen erreichen können und gerne nutzen. Ein Wind- und ein Schadnagerschutz sichern die „Luxusherberge“ für Masthennen gegen Unerwünschtes ab. Durch die Überdachung des Auslaufes ist auch für den Fall einer Stallpflicht, wie sie dieses Jahr ausgesprochen wurde, vorgesorgt.

Individuelle Lösungen für die Stalltechnik

Bei der Einrichtung seines Maststalles setzte Jordan auf die Firma Schropper, nachdem zwei benachbarte Betriebe beste Erfahrungen gemacht hatten. „So kann ich sowohl bei meinen Freunden als auch bei Schropper nachfragen, wenn etwas unklar ist – das ist ein gutes Gefühl“, sagt Jordan. In der Branche der Masthennenzüchter ist Jordan ein Neueinsteiger. Umso mehr schätzt der Landwirt die Möglichkeit, jederzeit und rasch Fragen klären zu können. Schropper, der Geflügelexperte aus Gloggnitz, kann auf mehr als 80 Jahre Erfahrung in der Branche verweisen. Umweltschutz, Tierschutz und Stallklima unterliegen hohen Anforderungen, die die maßgeschneiderten Ställe mit hochmoderner Technik mehr als erfüllen. 

 

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Bio-Junghennen aus dem Waldviertel

Landwirt Reinhard Amon setzt seit Ende 2016 auf Bio-Junghennenaufzucht in enger Zusammenarbeit mit der Firma Schropper GmbH.

2013 übernahm Reinhard Amon den Hof der Eltern im Waldviertel mit konventioneller Milchwirtschaft. Schnell war klar, dass sich etwas ändern müsste, denn der Erlös war zu gering, Investitionen standen an und für Bio-Milchwirtschaft, die Amon sympathischer ist, war die verfügbare Fläche zu gering. „Mit Bio fühle ich mich einfach wohler“, sagt der Landwirt. Die Wahl fiel schließlich auf Bio-Geflügelhaltung und als Partner dafür kam eigentlich nur ein Unternehmen infrage: die Schropper GmbH aus Gloggnitz, nicht umsonst Marktführer und erster Ansprechpartner für alle Betriebsgrößen und Haltungsformen.

Ein Partner für alle Fragen

Amon, nebenbei auch als Installateur tätig, besuchte Kurse und baute zwei Ställe für je 4.800 Bio-Junghennen. Gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin betreibt er nun eine Bio-Junghennenaufzucht und bereitet derzeit den Stall für seine zweite Herde vor, die demnächst einzieht. „Die Zusammenarbeit mit Schropper läuft für uns optimal“, erzählt der Geflügelbauer. „Wir bekommen die Eintagsküken von Schropper, ebenso das Futter und die Versorgung durch Betriebstierärzte. Auch die Stalltechnik stammt von unserem Partner. Nach der Aufzucht werden die Junghennen abgeholt. Ich bin laufend in Kontakt mit den Beratern von Schropper und kann jedes Problem und jede Frage sofort mit den Experten klären.“

„Es vermittelt ein Gefühl der Sicherheit, einen Partner an der Seite zu haben, der sich auskennt und schon lange im Markt ist“, 

begründet Amon, warum er auf Schropper setzt. „Das ist ein bodenständiger Betrieb mit sehr netten Mitarbeitern, mit Handschlagqualitäten, hervorragender Qualität bei Tieren und Technik und einer guten Atmosphäre der Zusammenarbeit.“ Der junge Landwirt ist sehr glücklich über seine Entscheidung für die Geflügelhaltung und überlegt sogar, einen weiteren Stall zu bauen. Herr Amon hat noch keine Nachteile entdecken können. Eine echte Win-win-Entscheidung.

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Erfolgreiche Partnerschaft
vom Küken bis zum Ei

… oder auch umgekehrt. Seit einem halben Jahrhundert setzt der Junghennenaufzuchtbetrieb der Familie Schlögl auf die Kooperation mit der Firma Schropper. Nun kommt ein neues Standbein dazu: ein Legehennenstall mit top-moderner Voliere.

Dipl.-Ing. Heinz Schlögl und seine Frau Daniela haben vor fünf Jahren den elterlichen Betrieb im burgenländischen Draßmarkt übernommen und beschlossen, ihn von Grund auf zu modernisieren. Seit 1967, also 50 Jahre, ist der Hof der Familie auf Junghennen spezialisiert – anfangs als einer der ersten Aufzuchtbetriebe der Firma Schropper. Seit Oktober 2016 baut Heinz Schlögl an einem neuen Legehennenstall mit hochmodernen Volieren für 20.000 Tiere, der die drei bisherigen Ställe mit insgesamt 60.000 Aufzuchtplätzen ergänzen wird.

Landwirtschaftliches Management

Heinz Schlögl absolvierte ein landwirtschaftliches Studium an der Universität für Bodenkultur in Wien und arbeitete jahrelang in anderen landwirtschaftlichen Bereichen. Erst vor fünf Jahren übernahm er von seinem Bruder den Hof, denn eigentlich wollte er „schon immer Hendlbauer werden“, wie er schmunzelnd zugibt. Er sieht sich als „landwirtschaftlicher Manager“, der in der extensiven Hühnerwirtschaft sein Zuhause gefunden hat. Hier bringt er viel Knowhow, Leidenschaft und Engagement ein – und mit zwei interessierten Söhnen ist auch die Nachfolge gesichert.

Vor fünf Jahren stürzte sich das Ehepaar Schlögl nunmehr in ein organisatorisches und inanzielles Abenteuer. Für den Zahlenmenschen Heinz Schlögl galt es, den schmalen Grat zwischen Machbarem und Wunschvorstellungen zu gehen und die Zahlen immer im Auge zu behalten. Es war sofort klar, wen er als Partner brauchte: „Den Betrieb manage ich gemeinsam mit meiner Frau und meinem älteren Sohn, inanzielle Unterstützung kommt von der Bank meines Vertrauens und für Hennen, Technik und Service kommt für mich nur einer infrage: die Firma Schropper.“ Immerhin kann sich Familie Schlögl seit 50 Jahren auf ihren Kooperationspartner verlassen.

Ein Partner für fast alles

Welche Faktoren sind es denn, die er an Schropper schätzt? „Die Handschlagqualitäten, die Kontinuität und die Fachkompetenz Tiere und Technik betreffend sind unschlagbar. Anliegen werden prompt erledigt und alles kommt aus einer Hand. Verlässlichkeit ist hier kein leeres Schlagwort – sie gilt für alle Aspekte von der Qualität der Küken über die Preisgestaltung bis hin zur Unterstützung bei dringenden Anfragen“, streut Schlögl dem Partner Rosen. Seit Oktober 2016 wird leißig am neuen Legehennenstall gearbeitet. Die funkelnagelneue Voliere, die aufgrund eines grundlegenden Umbaus des bestehenden Gebäudes in enger Absprache maßgeschneidert wird, spielt alle Stücke und transportiert die Eier über zwei Stockwerke. Kotband, Klimaanlage, Futterund Wasserversorgung sowie Tierwaagen sind selbstverständlich und zum Teil so automatisiert, dass sie Alarm schlagen, wenn Einzelwerte aus der Norm schlagen. So kann Schlögl abgesehen von seinen täglichen Kontrollgängen sicher sein, dass es den Tieren gut geht.

Strenge Rechnung für den Umstieg

Abgesehen vom neuen Legehennenstall, deckt die Zusammenarbeit mit der Firma Schropper schon jetzt viele Komponenten des Schlögl- Betriebes ab: „Ich bekomme von Schropper die Ein-Tages-Küken für die Aufzucht und liefere gesunde, leißige Legehennen. Außerdem werden alle Aspekte wie tierärztliche Kontrollen, Futterart, Temperatur und Licht im Stall, Kontrollwiegungen und natürlich alle technischen Belange in Zusammenarbeit mit der Firma Schropper gesteuert.“ Den Mist verwendet Schlögl für seine eigenen Felder, da er zusätzlich 60 Hektar mit Weizen, Raps und Soja bestellt. So kann er auch diesen Faktor im eigenen Betrieb einbringen und nutzt ihn in Form einer Kreislaufwirtschaft. Nun wird für den Legehennenstall die Kooperation mit Schropper erweitert – die durchdachte Stalltechnik bereitet dem engagierten Landwirt schon jetzt sichtbar viel Freude.

Für landwirtschaftlich tätige Kollegen, die mit der Hennenaufzucht oder Legehennenhaltung liebäugeln, hat Schlögl einen wertvollen Rat auf Lager: „Auch wenn die Hühnerwirtschaft eine extensive Form der Landwirtschaft und mit einer deutlichen Arbeitserleichterung verbunden ist, darf man nicht in Euphorie verfallen. Ein hoher Kapitaleinsatz ist jedenfalls nötig und die Verantwortung trägt immer der Landwirt selbst. Aber die Preisschwankungen halten sich hier in Grenzen und mit einem zuverlässigen Partner wie der Firma Schropper kann ein engagierter Umstieg bestens funktionieren.“ Nach 50 Jahren Zusammenarbeit und noch vielen vor sich weiß Schlögl jedenfalls, wovon er spricht.

Schropper GmbH

Auestraße 35, A-2640 Gloggnitz
Tel.: +43 (0) 2663 / 8305 - 0
Fax: +43 (0) 2663 / 8305 - 10
E-Mail: office@schropper.at
Ansprechpartner bei Schropper

Bürozeiten:
Montag-Donnerstag: 07:00 - 12:00 und 13:00 - 16:00
Freitag: 07:00 - 15:00

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