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Ein hochmoderner Hühnerstall mit höchsten Tierwohl-Standards für 6.000 Legehennen steht seit Kurzem in Westendorf. Der Bauherr heißt Hannes Schmid und ist erst 25 Jahre alt. Bei Technik und Tieren verlässt er sich auf die Expertise der Schropper GmbH.

Viel Wissen über eine erfolgreiche Freiland-Legehennen-Haltung kann Hannes vom elterlichen Betrieb mitnehmen. Seine Eltern Wolfgang und Margit Schmid halten bereits 3.000 Hühner. Auf den weitläufigen Wiesen können sich die Tiere frei bewegen. Nur in den Wintermonaten, wenn das Wetter schlecht ist, bleiben sie im Stall. Zusätzlich zur Stallfläche steht den Hühnern eine Volière zur Verfügung. Aufstallung und Technik sind im neuen Stall gleich wie jene im Stall des Vaters, nur eben doppelt so groß.

Ein Betrieb mit 6.000 Tieren ist für Tiroler Verhältnisse groß. Im Vergleich zum Rest Österreichs und Deutschland ist er aber immer noch klein. 30.000 in Österreich und 80.000 in Deutschland sind da keine Seltenheit.

Investitionen in Qualität

Die Familie Schmid setzt auf das Know-how der Schropper GmbH, denn der Marktführer aus dem Osten Österreichs liefert alles aus einer Hand: Tiere, Wissen und Technik. „In nur zwölf Wochen haben wir diesen Stall gebaut. Das war eine sehr intensive Zeit. Jetzt bin ich froh, dass Leben in den Stall kommt“, erklärt Schmid einen Tag, bevor die Junghühner geliefert werden. „Auch die Eingewöhnungsphase der Tiere ist eine Herausforderung. Es ist aber sicher ein Vorteil, dass wir das Stallsystem schon kennen und wissen, wie es abläuft. In ein bis zwei Wochen sollte dann alles reibungslos funktionieren“, zeigt sich Schmid zuversichtlich. Unterstützung bei Fragen, die sich ergeben, liefern die Fachleute von Schropper zu jeder Zeit.

Direkt am Stallgebäude befindet sich auch ein eigener Sortier- und Verpackungsraum mit modernen Maschinen. Hier wird jedes Ei mit dem Erzeugercode gestempelt und lässt sich so genau zurückverfolgen. Zusätzlich zu den Maschinen braucht es während des Abpackens immer noch mindestens zwei Leute. „Einer schaut sich alle Eier noch einmal genau an, der andere bedient die Verpackungsmaschine. Da ist schon super, dass wir in der Familie alle zusammenhelfen“, ist Hannes nicht nur um die Unterstützung seiner Eltern, sondern auch um die von Freundin Jessica froh. Die „Brixentaler Freiland Goggä“ kommen in der Umgebung hervorragend an.

Michael Steinberger aus St. Margarethen bei Knittelfeld suchte für seinen Legehennen-Aufzuchtbetrieb einen kompetenten, starken Partner – und fand ihn in der Firma Schropper aus Gloggnitz.

Mit seiner Frau, zwei Kindern und den Eltern betreibt Michael Steinberger einen Hof im Murtal. Obwohl er seinen Beruf als Maschinenschlosser gerne ausübt, hängt sein Herz doch auch an seiner Nebenerwerbslandwirtschaft. Dieses Jahr wurde der Betrieb mit zwanzig Milchkühen und einer Forstwirtschaft von den Eltern übernommen. Rund um Weihnachten kommt noch ein weiteres Standbein dazu: ein Legehennen-Aufzuchtbetrieb.

Aus Überzeugung bio

Der neue Stall wird 9.600 Hennen beherbergen. Für Bio-Haltung hat sich der engagierte Landwirt ganz selbstverständlich entschieden. „Offiziell haben wir bisher konventionell gearbeitet, aber eigentlich war unser Betrieb schon immer zu 95 % bio“, erzählt Steinberger. „Wegen der Preisbildung im Milchsektor arbeiten wir nun auch auf dem Papier als Bio-Betrieb – eigentlich war es logisch, dass auch die Legehennen in Bio-Qualität aufgezogen werden.“ Das Tierwohl war ihm schon immer wichtig, die Umstellung auf bio ganz natürlich. Da es keine fixen Arbeitszeiten und eine eher extensive Bewirtschaftung in der Geflügelzucht gebe, sei die Arbeit neben allem anderen gut bewältigbar.

Qualität, Know-how und Service

Tagesküken und Technik für den Stall stammen von Schropper – und das hat gute Gründe. Für die Firma Schropper gab es Sympathiepunkte, denn „die Firmenphilosophie, das Know-how und vor allem die Art und Weise, wie man von Anfang an mit uns umging, haben mir sofort gefallen“, so Steinberger. „Der Firmenchef kommt seine Partnerunternehmen selbst besuchen, Hilfsbereitschaft, Handschlagqualitäten und die Qualität der Technik haben mich überzeugt. Auch andere Anbieter sind gut, aber bei Schropper hat die Chemie gepasst.“ Nicht nur die Küken kommen vom Marktführer, auch die Technik, der Futtereinkauf, die tierärztliche Umsorge und die Abnahme der Legehennen organisiert das Partnerunternehmen. „Schropper hat das Wissen und übernimmt die gesamte Administration – das hat Riesenvorteile für mich“, ist der junge Landwirt überzeugt. Steinbergers Tipp: „Gerade bei großem finanziellem Aufwand ist es wichtig, sich gut zu informieren und einen starken, sicheren Partner zu finden. Dieses Kriterium erfüllt Schropper in jeder Hinsicht.“

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Sonntag, 3.11.2019 in Warngau, Bayern

Beim Tag der offenen Tür wird der neue Legehennenstall vorgestellt.

Über den Neubau für Freilandhaltung mit Kothalle freut sich nicht nur Familie Betzinger, sondern auch 2 x 2.500 Tiere sind begeistert. Die Voliere mit neuer elektronischer Sortiermaschine und automatischer Packbahn, automatischer Eiersammlung und Kotquerentmistung spielt alle modernen Stückln.

Wie gut es den Tieren geht, beweisen die köstlichen Produkte aus dem Hofladen: Eier, Nudeln, Geflügelfleisch und vieles mehr.
http://hofladen-betzinger.de

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„Glückliche Hennen, zufriedene Halter“

Familie Schaupp hat in Furth an der Triesting im Bezirk Baden von Milchwirtschaft auf Eierproduktion mit Freilandhaltung umgesattelt. Bei Tieren und Stalltechnik vertraut sie dabei auf die Firma Schropper aus Gloggnitz.

Die erste Herde Junghennen von Hans Peter Schaupp und seiner Frau Barbara hatte ihren großen Tag am 19. November – da bezogen die 18 Wochen alten Tiere nämlich den neuen Stall. 9.400 Hennen sind es, die in Freilandhaltung, also auf siebeneinhalb Hektar eingezäunten Grund, ein glückliches Legehennen-Dasein verbringen. Die Entscheidung dazu fiel erst im Frühjahr. In nur fünf Monaten ab dem Spatenstich wurde der Stall samt kompletter Technik durchgeboxt – ein Kraftakt.

Vier Generationen am Hof

Hans Peter Schaupp, Forstwirtschaftsmeister mit 100 Hektar Forst, hätte eigentlich die Milchwirtschaft der Eltern mit 14 Rindern weiterführen sollen. Der Hof in Furth an der Triesting, der schon seit vielen Generationen in Familienbesitz ist, sollte übergeben und modernisiert werden. Gemeinschaftlich wurde überlegt, welche Investitionen nötig seien, ein neuer Stall wurde geplant, doch dann kam die Kunde von neuen Mengenregelungen des Milchabnehmers. „Das wollten wir keinesfalls mitmachen“, erzählt Schaupp. „Auf der Suche nach Alternativen kamen wir eher zufällig auf die Geflügelfreilandhaltung. So können wir unser Grünland weiter nutzen.“ Vater und Sohn arbeiten weiterhin im Forst, die Legehennen ersetzen die Milchwirtschaft.
Vier Generationen leben nun auf dem Hof: „Die Großeltern helfen da und dort mit, meine Eltern sowieso und meine Frau und ich werden für die Hennen verantwortlich sein“, so Schaupp. Tochter Emilia, eineinhalb, hat jedenfalls schon ihr Faible für die Tiere entdeckt und ist durch und durch fasziniert von der gackernden Herde.

Ein Deckel für den Topf

Die Wahl für den Kooperationspartner Schropper fiel nach reiflichen Überlegungen und vielen Besuchen in anderen Betrieben. „Entscheidend waren dann mehrere Faktoren“, erzählt Schaupp. „Ich fühle mich gut beraten, kann jederzeit nachfragen, alles kommt aus einer Hand und die Kommunikation ist auf Augenhöhe. Selbst der Chef kam vorbei und gab mir das Gefühl, dass hier partnerschaftlich gearbeitet wird. Bei Schropper fühle ich mich mit meinem Legehennenbetrieb einfach gut aufgehoben.“ Ein mutiger Schritt ist die Umstellung auf einen neuen Betrieb immer, inklusive finanzieller Risiken. Trotzdem würde Schaupp diese Entscheidung wieder treffen. „Jeder muss das finden, was für ihn am besten passt. Ich bin sicher, dass für mich die Partnerschaft mit Schropper ideal ist.“ Mit Schropper hat der Topf seinen Deckel gefunden.

 

Schropper GmbH

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Tel.: +43 (0) 2663 / 8305 - 0
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Ansprechpartner bei Schropper

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