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Bio-Junghennen aus dem Waldviertel

Landwirt Reinhard Amon setzt seit Ende 2016 auf Bio-Junghennenaufzucht in enger Zusammenarbeit mit der Firma Schropper GmbH.

2013 übernahm Reinhard Amon den Hof der Eltern im Waldviertel mit konventioneller Milchwirtschaft. Schnell war klar, dass sich etwas ändern müsste, denn der Erlös war zu gering, Investitionen standen an und für Bio-Milchwirtschaft, die Amon sympathischer ist, war die verfügbare Fläche zu gering. „Mit Bio fühle ich mich einfach wohler“, sagt der Landwirt. Die Wahl fiel schließlich auf Bio-Geflügelhaltung und als Partner dafür kam eigentlich nur ein Unternehmen infrage: die Schropper GmbH aus Gloggnitz, nicht umsonst Marktführer und erster Ansprechpartner für alle Betriebsgrößen und Haltungsformen.

Ein Partner für alle Fragen

Amon, nebenbei auch als Installateur tätig, besuchte Kurse und baute zwei Ställe für je 4.800 Bio-Junghennen. Gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin betreibt er nun eine Bio-Junghennenaufzucht und bereitet derzeit den Stall für seine zweite Herde vor, die demnächst einzieht. „Die Zusammenarbeit mit Schropper läuft für uns optimal“, erzählt der Geflügelbauer. „Wir bekommen die Eintagsküken von Schropper, ebenso das Futter und die Versorgung durch Betriebstierärzte. Auch die Stalltechnik stammt von unserem Partner. Nach der Aufzucht werden die Junghennen abgeholt. Ich bin laufend in Kontakt mit den Beratern von Schropper und kann jedes Problem und jede Frage sofort mit den Experten klären.“

„Es vermittelt ein Gefühl der Sicherheit, einen Partner an der Seite zu haben, der sich auskennt und schon lange im Markt ist“, 

begründet Amon, warum er auf Schropper setzt. „Das ist ein bodenständiger Betrieb mit sehr netten Mitarbeitern, mit Handschlagqualitäten, hervorragender Qualität bei Tieren und Technik und einer guten Atmosphäre der Zusammenarbeit.“ Der junge Landwirt ist sehr glücklich über seine Entscheidung für die Geflügelhaltung und überlegt sogar, einen weiteren Stall zu bauen. Herr Amon hat noch keine Nachteile entdecken können. Eine echte Win-win-Entscheidung.

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Erfolgreiche Partnerschaft
vom Küken bis zum Ei

… oder auch umgekehrt. Seit einem halben Jahrhundert setzt der Junghennenaufzuchtbetrieb der Familie Schlögl auf die Kooperation mit der Firma Schropper. Nun kommt ein neues Standbein dazu: ein Legehennenstall mit top-moderner Voliere.

Dipl.-Ing. Heinz Schlögl und seine Frau Daniela haben vor fünf Jahren den elterlichen Betrieb im burgenländischen Draßmarkt übernommen und beschlossen, ihn von Grund auf zu modernisieren. Seit 1967, also 50 Jahre, ist der Hof der Familie auf Junghennen spezialisiert – anfangs als einer der ersten Aufzuchtbetriebe der Firma Schropper. Seit Oktober 2016 baut Heinz Schlögl an einem neuen Legehennenstall mit hochmodernen Volieren für 20.000 Tiere, der die drei bisherigen Ställe mit insgesamt 60.000 Aufzuchtplätzen ergänzen wird.

Landwirtschaftliches Management

Heinz Schlögl absolvierte ein landwirtschaftliches Studium an der Universität für Bodenkultur in Wien und arbeitete jahrelang in anderen landwirtschaftlichen Bereichen. Erst vor fünf Jahren übernahm er von seinem Bruder den Hof, denn eigentlich wollte er „schon immer Hendlbauer werden“, wie er schmunzelnd zugibt. Er sieht sich als „landwirtschaftlicher Manager“, der in der extensiven Hühnerwirtschaft sein Zuhause gefunden hat. Hier bringt er viel Knowhow, Leidenschaft und Engagement ein – und mit zwei interessierten Söhnen ist auch die Nachfolge gesichert.

Vor fünf Jahren stürzte sich das Ehepaar Schlögl nunmehr in ein organisatorisches und inanzielles Abenteuer. Für den Zahlenmenschen Heinz Schlögl galt es, den schmalen Grat zwischen Machbarem und Wunschvorstellungen zu gehen und die Zahlen immer im Auge zu behalten. Es war sofort klar, wen er als Partner brauchte: „Den Betrieb manage ich gemeinsam mit meiner Frau und meinem älteren Sohn, inanzielle Unterstützung kommt von der Bank meines Vertrauens und für Hennen, Technik und Service kommt für mich nur einer infrage: die Firma Schropper.“ Immerhin kann sich Familie Schlögl seit 50 Jahren auf ihren Kooperationspartner verlassen.

Ein Partner für fast alles

Welche Faktoren sind es denn, die er an Schropper schätzt? „Die Handschlagqualitäten, die Kontinuität und die Fachkompetenz Tiere und Technik betreffend sind unschlagbar. Anliegen werden prompt erledigt und alles kommt aus einer Hand. Verlässlichkeit ist hier kein leeres Schlagwort – sie gilt für alle Aspekte von der Qualität der Küken über die Preisgestaltung bis hin zur Unterstützung bei dringenden Anfragen“, streut Schlögl dem Partner Rosen. Seit Oktober 2016 wird leißig am neuen Legehennenstall gearbeitet. Die funkelnagelneue Voliere, die aufgrund eines grundlegenden Umbaus des bestehenden Gebäudes in enger Absprache maßgeschneidert wird, spielt alle Stücke und transportiert die Eier über zwei Stockwerke. Kotband, Klimaanlage, Futterund Wasserversorgung sowie Tierwaagen sind selbstverständlich und zum Teil so automatisiert, dass sie Alarm schlagen, wenn Einzelwerte aus der Norm schlagen. So kann Schlögl abgesehen von seinen täglichen Kontrollgängen sicher sein, dass es den Tieren gut geht.

Strenge Rechnung für den Umstieg

Abgesehen vom neuen Legehennenstall, deckt die Zusammenarbeit mit der Firma Schropper schon jetzt viele Komponenten des Schlögl- Betriebes ab: „Ich bekomme von Schropper die Ein-Tages-Küken für die Aufzucht und liefere gesunde, leißige Legehennen. Außerdem werden alle Aspekte wie tierärztliche Kontrollen, Futterart, Temperatur und Licht im Stall, Kontrollwiegungen und natürlich alle technischen Belange in Zusammenarbeit mit der Firma Schropper gesteuert.“ Den Mist verwendet Schlögl für seine eigenen Felder, da er zusätzlich 60 Hektar mit Weizen, Raps und Soja bestellt. So kann er auch diesen Faktor im eigenen Betrieb einbringen und nutzt ihn in Form einer Kreislaufwirtschaft. Nun wird für den Legehennenstall die Kooperation mit Schropper erweitert – die durchdachte Stalltechnik bereitet dem engagierten Landwirt schon jetzt sichtbar viel Freude.

Für landwirtschaftlich tätige Kollegen, die mit der Hennenaufzucht oder Legehennenhaltung liebäugeln, hat Schlögl einen wertvollen Rat auf Lager: „Auch wenn die Hühnerwirtschaft eine extensive Form der Landwirtschaft und mit einer deutlichen Arbeitserleichterung verbunden ist, darf man nicht in Euphorie verfallen. Ein hoher Kapitaleinsatz ist jedenfalls nötig und die Verantwortung trägt immer der Landwirt selbst. Aber die Preisschwankungen halten sich hier in Grenzen und mit einem zuverlässigen Partner wie der Firma Schropper kann ein engagierter Umstieg bestens funktionieren.“ Nach 50 Jahren Zusammenarbeit und noch vielen vor sich weiß Schlögl jedenfalls, wovon er spricht.

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Am 19. Oktober wurde das neue Eierlogistikzentrum des Eierring Herzogstuhl gleichzeitig zum 25-jährigen Firmenjubiläum in Zeiselberg bei Klagenfurt feierlich eröffnet. Die geladenen Gäste konnten sich einen Eindruck über die Abläufe in der neuen Packstelle machen. Es wurde eine Staalkat Alpha 125 Eiersortiermaschine mit einer Kapazität von 45.000 Eier/h geliefert. Die Maschine ist mit einem Multiloader, elektronischer Bruch-, Schmutz und Haarrissdetektierung, 10 Packerbahnen inkl. Verschlussgeräten sowie einem Inkjet Printing System ausgerüstet. Wir wünschen den 4 Familien (Wakonig, Krenn, Kulterer und Scharf) für die Zukunft alles Gute und viel Erfolg mit der neuen Anlage.

Schropper GmbH

Auestraße 35, A-2640 Gloggnitz
Tel.: +43 (0) 2663 / 8305 - 0
Fax: +43 (0) 2663 / 8305 - 10
E-Mail: office@schropper.at
Ansprechpartner bei Schropper

Bürozeiten:
Montag-Donnerstag: 07:00 - 12:00 und 13:00 - 16:00
Freitag: 07:00 - 15:00

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